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15.09.2026

Schadenmanagement in der Automobilbranche

Vernetzte Datenplattformen und eine Abstimmung entlang der Reparaturkette kann Kosten senken und Kunden unterstützen.

Der Verband der Importeure von Kraftfahrzeugen (VDIK) hat Potenziale für Effizienzsteigerungen im Schadenmanagement ausgelotet. Zentrale Idee ist eine engere Zusammenarbeit über die gesamte Reparaturkette hinweg sowie eine vernetzte Datenbasis von Fahrzeug, Reparatur, Schaden und Versicherung. Experten betonen, dass gemeinsame Ziele, Kennzahlen und eine integrierte Datenplattform Kosten entlang der gesamten Reparaturkette senken und Prämien beeinflussen könnten. Connected-Car-Daten könnten helfen, Schäden schneller zu bewerten und Prozesse zu automatisieren. Die Koordination zwischen Autohaus, Sachverständigen, Versicherern und Kunden wird als entscheidend für Kundenzufriedenheit beschrieben. 

Aus Verbrauchersicht bedeutet dies: Versicherungen könnten durch bessere Datenverwendung und Kooperation zu schnelleren, transparenteren Abwicklungen beitragen und so Kosten senken.